Allgemeine Informationen



Ausbildungsgang und Ausbildungsinhalte

Bei der Ausbildung handelt es sich um eine 2-jährige vollschulische Berufsausbildung, die mit einer staatlichen Prüfung abschließt.

Nach bestandener Prüfung darf die Berufsbezeichnung

Staatlich geprüfte(r) Physikalisch Technische(r) Assistent(in)

geführt werden.

Es werden wöchentlich 36 Stunden Unterricht erteilt.
Davon sind 30 Wochenstunden der reinen Fachausbildung vorbehalten.
Diese 30 Wochenstunden verteilen sich etwa je zur Hälfte auf Fachtheorie und Fachpraxis.

Besonderer Wert wird dabei auf die berufsbezogene Verzahnung von theoretischen Kenntnissen mit praktischen Fertigkeiten gelegt.

Der praktische Umgang mit Rechnern nimmt hierbei einen breiten Raum ein.

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Einsatzgebiete

Der Physikalisch Technische Assistent stellt aufgrund seiner Ausbildung das Bindeglied zwischen der Ingenieur- und der Facharbeiterebene dar.

Mögliche Aufgaben und Tätigkeitsgebiete eröffnen sich folglich überall dort, wo es um die Bearbeitung naturwissenschaftlicher und / oder technischer Fragestellungen mit physikalischer Methodik geht.

Typische Arbeitsplätze für Phy-TAs sind daher:
Forschungseinrichtungen der Industrie und des Staates
Werkstoffprüflabore
Einrichtungen zur Qualitätssicherung
Einrichtungen zur Überwachung der Umweltschutzvorgaben

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Zukunftsaussichten

Die breite naturwissenschaftliche Ausbildung in Verbindung mit anwendungsorientierten Übungen in der
computergestützten

Meßwertaufnahme
Meßwertverarbeitung
Dokumentation
Prozessautomation

Prozessüberwachung

bilden ein solides Fundament für die Zukunft.

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Zugangsvoraussetzungen

Voraussetzung für die Ausbildung
sind
ein Realschulabschluß oder ein gleichwertiger Abschluß mit mindestens befriedigenden Noten
in den
naturwissenschaftlichen Fächern und der Mathematik.

Ansonsten ist ein Beratungsgespräch vorgesehen.
Praktische Erfahrung wird nicht vorausgesetzt.

naturwissenschaftliches Denkvermögen, manuelle Geschicklichkeit
und
eine gute Beobachtungsgabe sind empfehlenswert

Erwerb weiterer Qualifikationen

Wer seine Berufskenntnisse erweitern will und später einmal an einer Fachhochschule studieren möchte,
um z.B. Diplomingenieur (FH) zu werden, kann an der
Fachoberschule Bremen - Abtlg. Naturwissenschaften -
nach einem Jahr in der Klasse 12 die Allgemeine Fachhochschulreife erwerben.

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Anmeldeformulare

Die Anmeldevordrucke stehen

im Word-Format ( .doc )
auf der Informations-CD im Verzeichnis Anmeldeformular

oder

im Word-Format ( .doc ) und im PDF-Format ( .pdf  )
auf der Web-Site  www.szut.uni-bremen.de des SZUT

zur Verfügung.

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Stundentafel

Fachübergreifender Lernbereich :

Fach

1. Jahr

2. Jahr

Deutsch
Politik
Englisch
Sport

2
1
-
2

1
2
2
2

Stunden pro Woche :

5

7

Fachrichtungsbezogener Lernbereich :

Fachtheorie :

Fach

1. Jahr

2. Jahr

Mathematik / Angew. Mathe
Physik
Chemie u. Physikal. Chemie
Elektrotechnik u. Elektronik
Techn. Zeichnen u. Metalltechnik
Datenverarbeitung

2
4
4
2
2
3

3
4
2
2
2
2

Stunden pro Woche :

17

15

Fachpraxis :

Fach

1. Jahr

2. Jahr

Physikalisches Praktikum
Physikalisch chemisches und
chemisches Praktikum
Fototechnisches Praktikum
Elektrotechnisches Praktikum
Angewandte Microcomputertechnik
Metalltechnisches Praktikum

4

4
-
2
2
2

4

4
2
2
2
-

Stunden pro Woche :

14

14

Gesamtstunden pro Woche :

36

36

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Weitere Informationen

 BERUFSFACHSCHULE für ASSISTENTENBERUFE am SZ UTBREMEN

Meta - Sattler - Straße 33
28217 Bremen

Tel  : 0421 - 361 59688 / 89
Fax : 0421 - 361 160 19
Verantwortlich für die Homepage der Phy-TA: Gerd Evers
Homepage des Schulzentrum Utbremens: http://www.szut.uni-bremen.de

und

Bundesanstalt für Arbeit :
Blätter zur Berufskunde

Physikalisch - Techn. Assistent/in
W. Bertelsmann Verlag KG Bielefeld
Nr. : 12.91.002.24

Informationen zur Berufsfindung :
Arbeitsamt / Berufsfindung Bremen
Arbeitsamt

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